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Spitzentechnologie mit wassersparenden Tropfbewässerungssystemen |
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Vorteile einer Tropfbewässerung
Wasserersparnis, kein Windeinfluß, geringe Wasserverdunstung, gezielte Wassergaben, keine Befeuchtung der oberirdischen Pflanzteile, kein Abwaschen des Spritzbrühbelages, dosierbare Flüssigdüngerausbringung
Wasserersparnis bis zu 60 %
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Anwendungsbereiche einer Tropfbewässerung
Obstanlagen, Beerenkulturen, Weinbau, Gewächshäuser, Baumschulen, Gemüseanbau, Dachbegrünung, Dachterrassen, Innenräume, Pflanztröge, Blumenkästen, Lärmschutzwände, Baumbepflanzung, Grünanlagen, Grünstreifen, Privatgärten (Hecken, Büsche, Rosen, Stauden, Gemüse)
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Eine Tropfbewässerungsanlage beginnt mit einer Kopfstation, die in ihrer einfachsten Form aus einem Absperrschieber und einem Feinfilter besteht. Mit einem Druckreduzierventil / Manometer sowie einem Rückflußverhinderer können weitere Elemente notwendig werden. An die Kopfstation schließt sich eine Hauptleitung an, die aus unterirdisch verlegten PE-Rohren besteht. Von hier aus wird das Wasser dann mittels PE-Verteilerleitung auf die einzelnen Bereiche verteilt. Bei automatischen Systemen werden an dieser Stelle 24 Volt-Steuerventile eingebaut. An die verlegten Verteilerleitungen werden dann die Tropfleitungen angeschlossen. Die Tropfleitungen selbst sind mit Stecktropfern bestückt oder haben integrierte Tropfkörper.
Kopfstation
Um ein störungsfreies Arbeiten einer Tropfbewässerung zu gewährleisten, sind neben einem Druckreduzierventil zur Festlegung des gewünschten Ausgangsdruckes der Feinfilter ein notwendiger Bestandteil der Kopfstation. Der Feinfilter dient zum Entfernen von im Wasser befindlichen Schmutzpartikeln, die die Funktion der Tropfkörper beeinträchtigen könnten. Der Feinfilter sollte eine Maschenweite von ca. 0.13 - 0.10 mm (= 120 - 150 mesh) haben. Die Zahl der einsetzbaren Tropfer nach der Kopfstation richtet sich nach der Durchflußleistung.
Tropfer mit Druckausgleich
Am Anfang jeder Tropfleitung ist der Druck höher als am Ende der Leitung, d. h. bei Tropfsystemen ohne Druckausgleich ergibt sich eine Abweichung in der Wasserversorgung. Eine Abweichung von bis zu 10 % innerhalb eines Pflanzbestandes ist dabei unwesentlich. Druckausgleichende Tropfer gewährleisten eine gleichmäßige Wasserausbringung innerhalb eines bestimmten Druckbereiches, der je nach Tropfkörper zwischen 1.0 und 3.5 bar liegen sollte. |
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